Mittwoch, 21. März 2018

Die Frage ob ich Minderwertigkeitskomplexe habe & meine High Heel Tipps

Hallo ihr Lieben

Früher, als ich noch kleiner war, wollte ich immer gross, blauäugig und braunhaarig (am besten mit Locken) sein. Heute bin ich 1,60 m klein, grün-braunäugig, blond und habe eher gerade Haare. 
Ob ich nun irgendwelche Minderwertigkeitskomplexe habe und wie man einen Abend auf hohen Hacken überlebt erfahrt ihr heute in diesem Post. 


Wenn man sich meine Wünsche, die ich vor einpaar Jahren hatte, und dann die Realität ansieht, könnte man meinen ich müsste riesige Komplexe haben. Ich meine, nichts von dem ist in Erfüllung gegangen. 

Das erstaunliche, mir macht es eigentlich nichts. Mittlerweile liebe ich meine grün-braunen Augen und dass ich blond bin finde ich auch toll. Besonders dann, wenn man gegen das Klischee arbeiten kann. Ich liebe die Blicke, wenn ich mit blonden Haaren und roten Lippen, im Baumarkt stehe und dem Mann beim Holzzuschnitt meine Wünsche schildere oder jemandem erzähle, dass ich eine Website programmieren kann. ;-)

Meine Grösse finde ich eigentlich auch ganz süss. Ich meine, ich mit Schuhgrösse 36 habe das Glück, dass meistens die Schuhe in der Grösse noch da sind. Nur beim Alkoholkauf ist es manchmal etwas schwierig. ;-)

Andere Personen beschäftigt meine Grösse glaube ich mehr. Ich finde es total erstaunlich, dass ich nicht selten Fragen dazu erhalte. Ein Problem damit habe ich damit nicht, trotzdem finde ich es irgendwie seltsam. Oft werde ich gefragt, ob ich denn damit klar komme. 
Ich denke mir da immer: „ich bin doch nicht krank“. Wie sollte ich damit klar kommen? Sollte ich mich vielleicht zu Hause verstecken oder den ganzen Tag nur weinen? So „abnormal“ ist jetzt meine Grösse auch wieder nicht, und wenn auch. Ausserdem ist es ja nur die Länge nicht die wahre Grösse. ;-)

Was ich allerdings super toll finde an meiner Grösse: Ich kann immer High Heils tragen. 
Damit man einen Abend auf den hohen Hacken überlebt braucht es vor allem eines: Training. Das zeige ich euch aber ein anderes mal.
Heute gibt es die kleinen Retter in der Not. 


1.) Blasenpflaster (ein Klassiker, ist aber obligatorisch)

2.) Schmerzhafte Nähte an den Schuhen klebe ich immer vorher mit normalen Pflastern ab. 

3.) Den dritten und vierten Zehen klebe ich immer mit einem Pflaster oder Tape zusammen. Dazwischen liegt nämlich ein Nerv, den man nach langem Stehen auf den Ballen deutlich zu spüren bekommt. Wenn man die Zehen zusammenklebt tut es nicht so schnell, nicht so weh. 

4.) Zehennägel kürzen. Wichtig, das tut nämlich auch weh und macht die Schuhe kaputt. 

5.) Empfindliche Stellen mit einem Fettstift für die Lippen behandeln. Das soll Druckstellen vorbeugen. 

6.) Silikoneinlagen finde ich persönlich am Besten (gibt’s beim dm). 

7.) Schuhe nicht zu klein und nicht zu gross kaufen! High Heels müssen perfekt sitzen!


So, wie sieht es bei euch aus? Seid ihr eher Team „Sneakers“ oder „High Heels“? 

Liebe Grüsse

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