Mittwoch, 28. Februar 2018

Kopf in Sand ist keine Lösung - Wir sind hier nicht in der Sahara

Hallo ihr Lieben

Habt ihr auch manchmal solche Tage, an denen ihr einfach nicht aufstehen oder am Liebsten ganz weit weg fliegen wollt um euren Kopf in der Wüste zu vergraben um nichts mehr zu hören und zu sehen - euch wie ein Kaktus zu fühlen und euer Leben zu geniessen? Ich glaube wir kennen sie alle. Trotzdem bringt uns diese Einstellung überhaupt nichts, nein sie schadet eigentlich mehr. 
Wie ich damit umgehe seht ihr in diesem Post!



Wie die meisten, habe ich diese Tage dann, wenn ich besonders gestresst bin, ich eine schwierige Prüfung schreiben, nichts Positives sehen kann oder eine schwierige Situation meistern muss. 
Beispiele dafür sind zum Beispiel eine Matheklausur (obwohl ich garnicht so schlecht in Mathe bin), eine Sportlektion oder unangenehme Gespräche. 

Ich hatte auch schon Tage, an denen ich nachgegeben habe. Ich habe zum Beispiel eine Prüfung geschwänzt oder bin kurz vor dem Sportunterricht nach Hause gegangen. Das Ding ist: Ich habe mich danach eigentlich nur noch schlechter gefühlt und vor allem habe ich gemerkt, dass ich die Dinge eh irgendwann machen muss. 

Wenn ich nicht zur Matheklausur gehe, verschwindet sie nicht einfach so. Wenn ich wieder zur Schule komme, muss ich sie nachschreiben. 

Wenn ich heute nicht in den Unterricht gehe, verpasse ich erstens Stoff, den ich nachholen muss und zweitens muss ich nächste Woche trotzdem wieder in diese Lektion. Sie wird nicht einfach aus dem Stundenplan gestrichen, wenn ich den Unterricht einmal nicht besuche. 

 Das Schlimmste was man machen kann, ist es Gespräche hinauszuzögern. Die muss man nämlich nicht nur nachholen, sondern man hat auch noch Zeit sich noch mehr den Kopf darüber zu zerbrechen. So muss man noch länger diesen Druck aushalten. 

Meine Devise also: „KOPF IN SAND STECKEN IST KEINE LÖSUNG - WIR SIND HIER NICHT IN DER SAHARA!“

Was nun aber tun, wenn man solche Tage hat? 

1.) Worst-Case-Szenario
Manchmal hilft es einem auch zu überlegen was denn ich schlimmsten Fall passieren kann. Wäre es wirklich so schlimm? Was könntet ihr dann tun?

2.) Pro/Contra
Wenn ihr euch nicht entscheiden könnt, helfen solche Listen ungemein. Was bringt es euch wirklich, wenn ihr die Klausur schwänzt? Überwiegen am Ende nicht doch die Nachteile?

3.) Visualisieren
Wie fühlt ihr euch jetzt und wie würdet ihr euch nach der gemeisterten Sache fühlen? Würde es euch nicht besser gehen? Wie würde es sich anfühlen? Was würdet ihr denken? Wie würdet ihr euch verhalten? 

4.) Reden
Reden ist immer gut. Wovor drückt ihr euch? Warum wollt ihr etwas nicht tun? 
Sprecht mit einer/einem Freundin/Freund über die Dinge, welche nicht zu bewältigen scheinen. Oftmals können sie euch euren Kopf waschen und ihr könnt wieder klar denken. Dann ist es vielleicht garnicht so schlimm. Vielleicht hat die Person sogar schon einmal ähnliches durchgemacht oder ist vielleicht gerade mittendrin. 
Wenn ihr mögt könnt ihr natürlich auch mir schreiben (chiaraelisainfo@gmail.com) oder über Instagram Direct. ;-)

5.) Roter Lippenstift
Mein roter Lippenstift ist gerade in solchen Situationen mein treuer Begleiter und Mutmacher. Vielleicht habt ihr ja auch so etwas, dann verwendet das ruhig. Wenn nicht, sucht euch etwas. Es wird euch bestimmt in einigen Situationen weiterhelfen. 

6.) Kamerateam

Ich habe schon einmal einen Post zum Thema Kamerateam gemacht. Diese Technik kann auch sehr hilfreich sein. Hier findet ihr den Link: 


So, dass waren sie also meine Tipps. 
Damit ihr niemals vergesst, dass ihr nicht den Kopf in den Sand stecken sollt, da wir hier nicht in der Wüste sind, habe ich euch hier ein Wallpaper. 

(Zum Speichern einfach lange auf das Bild drücken) 


Bis Bald! Liebe Grüsse


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